7 Athleten, 15 Disziplinenstarts, 11 persönliche Bestleistungen, 2 Vereinsrekorde, 2 Goldmedaillen, 4 Silbermedaillen, 1 Bronzemedaille!
Die Villmerger Athleten und Athletinnen wussten bei den Aargauermeisterschaften 2026 zu überzeugen und stachen mit einigen Top-Ergebnissen heraus.
Über 100m bei der weiblichen U18 lief Livia Zumstein im Vorlauf mit 13.22 neuen Vereinsrekord und qualifizierte sich für den Final der besten 8. Alessia Heusser (13.52) und Lily Meyer (14.06) verpassten die Finalqualifikation. Im Final lief Livia Zumstein nochmal ein starkes Rennen und lief auf Rang 7. Wegen des starken Gegenwindes waren gute Zeiten nicht mehr möglich. Bei den U18 Männern lief Sven Hoffmann in 12.19 neue persönliche Bestleistung und qualifizierte sich ebenfalls für den Final. Frank Steiger lief die 100m in 13.48 und verpasste damit die Finalqualifikation. Im Final lief auch Sven bei starkem Gegenwind eine etwas langsamere Zeit. Das Podest verpasste er als Viertplatzierter nur knapp.
Beim Hochsprung der männlichen U18 waren wieder Frank und Sven im Einsatz. Frank gelang eine neue persönliche Bestleistung mit einer übersprungenen Höhe von 1.50m. Sven Hoffmann zeigte einen tollen Wettkampf und übersprang nach wenigen Fehlversuchen bei tieferen Höhen die Latte auf 1.80m beim ersten Versuch. Das ist gleichbedeutend mit einer neuen persönlichen Bestleistung und der hochverdienten Goldmedaille.
Isabel Vollenweider war dann an der Reihe mit dem Weitsprung bei der weiblichen U20. Sie zeigte einen hervorragenden Wettkampf und sprang zum zweiten Mal über die 5m Marke. Sie beendete den Wettkampf mit einem neuen Vereinsrekord im Weitsprung und einer tollen Weite von 5.11m. Die Bronzemedaille verpasste sie nur knapp und wurde Vierte.
Den Abschluss machte Nicole Keusch über die 400m. Nach einer Wettkampfpause war es für sie der erste Ernstkampf der aktuellen Saison. Sie holte sich mit einer Zeit von 64.34 die Silbermedaille ab und kann stolz sein auf ihr Comeback.
Am zweiten Tag ging es mit dem Hochsprung von Isabel Vollenweider los. Sie zeigte bis 1.40m einen fehlerfreien Wettkampf und egalisierte damit bereits ihre persönliche Bestleistung. Über die 1.45m wollte es dann noch nicht ganz klappen. Trotzdem darf auch sie sehr zufrieden sein mit den 1.40m und der gewonnen Bronzemedaille.
Beim Kugelstossen der U18 Männer war Sven Hoffmann mit dabei. Trotz wenigen Trainingsstunden im Kugelstossen zeigte er eine tolle Leistung und lag lange in Führung. Zum Schluss wurde er noch abgefangen, durfte sich aber über seine 2. Medaille an diesem Wochenende freuen. Beim Kugelstossen gab es Silber.
Alessia Heusser peilte beim Weitsprung der U18 Frauen eine Medaille an. Mit gesprungen 4.91m konnte ihr diese Medaille niemand wegnehmen. Sie setzte sich gegen fast alle Konkurrentinnen durch und liess sich die Silbermedaille umhängen. Auch der 5m-Sprung ist nicht weit entfernt.
Auch bei der männlichen U18 trat ein Villmerger im Weitsprung an. Sven Hoffmann, welcher bereits 2 Medaillen gewonnen hat, ging als grosser Favorit in die Weitsprungentscheidung. Sein grosses Ziel: 6m springen. Er liess nicht lange auf sich warten. Im ersten Sprung stellte er mit 5.94m persönliche Bestleistung auf und bereits beim 2. Versuch fielen die 6 Meter. Im 4. Versuch setzte er dann nochmal einen drauf und gewann schlussendlich den Weitsprung überlegen mit einer Weite von 6.27m.
Lily Meyer nahm beim Kugelstossen der U18 Frauen eine neue persönliche Bestleistung ins Visier. Bei starker Konkurrenz konnte sie ihr eigenes Ziel erreichen und bereits im ersten Versuch mit gestossenen 9.73m eine deutliche neue persönliche Bestleistung erzielen.
Den Abschluss machte Frank Steiger beim Speerwerfen der männlichen U18. Er warf den Speer 29.83m und setzte damit eine neue persönliche Bestleistung. Diese Weite war gleichbedeutend mit dem 2. Schlussrang.
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